Grundlagen

Bioethanol- Biogas- Kraftstoffe

Zukünftig kann das Biogas in Erdgasqualität gemäß der DVGW G 260 aufbereitet und in die vorhandenen Netze eingespeist werden. Bei der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) in Bonn kann zurzeit der Entwurf des Arbeitsblattes G 262 „Nutzung von regenerativ erzeugten Gasen“ bestellt werden. Zurzeit werden Technologien und Verfahren, die in Schweden und der Schweiz bereits in Anwendung sind, für Deutschland optimiert, getestet und weiterentwickelt. Durch verschiedenste Verfahren wird es möglich sein, die Gasfraktionen zu trennen und somit Methan, Kohlendioxid und Stickstoff zur stofflichen und energetischen Nutzung zur Verfügung zu stellen. In Deutschland sind derzeit einige Pilotprojekte in Betrieb bzw. geplant.

Zukünftig kann Biogas als Wasserstoffträger in der Brennstoffzellentechnologie eingesetzt werden. Die Nutzung als regenerativer Kraftstoff an Tankstellen wird durch die rasche Entwicklung der Automobilindustrie in Erdgasfahrzeuge und den Ausbau des Erdgastankstellennetzes forciert. Der Weg vom Erdgasauto zum Biogasauto in Erdgasqualität ist dann nicht weit.

Auch die Erzeugung von SynFuels durch Vergasung aus nachwachsenden Rohstoffen vor allem aus Holz, Stroh und Getreide als regenerativer Treibstoff wird politisch gefördert und die ganzheitliche Betrachtung der Regenerativen Energien der Zukunft positiv ergänzen.

Im unmittelbaren Zusammenhang mit der Bioethanolherstellung wird der Biogastechnologie ebenfalls eine große Bedeutung u.a. bei der Schlempeverwertung zukommen. So stehen Inputmengen (u.a. Roggen) nicht in unmittelbarer Konkurrenz. Die Herstellung von Biokraftstoffen wird beide Technologien positiv beeinflussen.

Nochmals unterstrichen seien das große CO2-Minderungspotential der KWK sowie die optimale Energieeffizienz. Somit dient es als wichtiges Instrument zum Klimaschutz.

Unter Berücksichtigung der Ressourcenverknappung natürlicher fossiler Energieträger, dem Preisanstieg und dem weltweit steigenden Energiebedarf wächst die Bedeutung und der Bedarf





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Druckwechseladsorption

140 Nm³ Rohgas pro Stunde